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von Charly Kahle am
Effektivität und Effizienz von Marketing-Abteilungen sind – gerade in diesen Zeiten auf dem Radar der Marketing-Verantwortlichen. Wie bei anderen kreativen Arbeiten ist es schwierig, im Marketing die Zeit zu definieren, die nötig wäre, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen. Die Orientierung an agilen Arbeitsprinzipien – wie Scrum – ist ein Lösungsweg. Scrum-Sprints im Marketing ermöglichen eine effiziente und effektive Kampagnen-Entwicklung.
von Charly Kahle am
Change ohne engagierte Mitarbeiter ist kein Change. Gerade in Veränderungsprojekten hängt der Erfolg auch davon ab, wie sensibel Mitarbeiter auf die Veränderung von Strukturen, Abläufen und Ausrichtungen vorbereitet werden und wie sie den Prozess des Wandels aktiv mitgehen. Das ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Change ist im Zeitalter globaler Märkte und digitalisierter Wertschöpfungsketten längst kein Projekt mehr, sondern eine dauerhafte Aufgabe.
von Charly Kahle am
Corona und wie weiter? Der Neustart nach dem Lockdown ist alles, nur nicht das Übergehen zur Tagesordnung. Gewiss, Digitalisierung ist ein Gebot der Stunde. Und ohne Frage lassen sich Personal-, Produktions- und Organisationsprozesse über kurz oder lang umgestalten. Doch es wird nicht reichen, Form und Struktur zu wandeln. Es braucht auch ein neues Markenbild.
von Tilo Ferrari am
Alle reden von Corona – das ist gut so. Noch besser wäre, darüber zu reden, was danach Corona. Sinnvoll, ja geradezu überlebenswichtig ist es, über die Zeit nach der Krise nachzudenken. Und damit meine ich nicht die Zeit des Wiederanlaufs, sondern die Zeit der neuen Normalität.
von Charly Kahle am
Industrie 4.0: Damit ist die Vernetzung von Steuersystemen, Maschinen und Produkten durch digitale Informationstechnologie gemeint. Alle Elemente einer modernen Produktionskette sind somit jederzeit in der Lage, Daten und Informationen auszutauschen, also miteinander zu kommunizieren. Dieser Kommunikationsprozess endet nicht in der Produktionshalle ...
von Charly Kahle am
Fremdenfeindlichkeit macht am Werkstor nicht halt. Und auch nicht vor dem Fahrersitz eines Linienbusses, wie das Beispiel Dresden zeigt. Beschäftige nehmen ihre politische Haltung mit an den Arbeitsplatz. Wenn sie sich dort diskriminierend äußern oder verhalten, sind Führungskräfte und HR-Manager in erster Linie gefragt. Sie müssen handeln, wenn sie über Fremdenfeindlichkeit im Betrieb informiert werden.

di-Compact: Der Blog

An wen richtet sich dieser Blog? An Unternehmen, Interim Manager:innen und alle, die Neuigkeiten und Hintergründe zum Thema Interim Management erfahren wollen.

Was bietet der Blog? Wertvolle Einblicke in den Themenkosmos rund um Interim Management: von hochwertigen Fach- und Expertenbeiträgen über interessante Studien und Umfragen bis hin zu bewährten Best Practices und hilfreichen Praxistipps.

Wer schreibt? Das Experten- und Content-Team der Deutschen Interim AG rund um Tilo Ferrari. Wir behalten für Sie den Markt im Blick, greifen aktuelle Trends auf und wagen einen Blick über den Tellerrand – mit dem Ziel, Sie nicht nur zu informieren, sondern auch einen lebhaften Austausch zu beginnen.

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