Corona und wie weiter? Der Neustart nach dem Lockdown ist alles, nur nicht das Übergehen zur Tagesordnung. Gewiss, Digitalisierung ist ein Gebot der Stunde. Und ohne Frage lassen sich Personal-, Produktions- und Organisationsprozesse über kurz oder lang umgestalten. Doch es wird nicht reichen, Form und Struktur zu wandeln. Es braucht auch ein neues Markenbild.
Industrie 4.0: Damit ist die Vernetzung von Steuersystemen, Maschinen und Produkten durch digitale Informationstechnologie gemeint. Alle Elemente einer modernen Produktionskette sind somit jederzeit in der Lage, Daten und Informationen auszutauschen, also miteinander zu kommunizieren. Dieser Kommunikationsprozess endet nicht in der Produktionshalle ...
Fremdenfeindlichkeit macht am Werkstor nicht halt. Und auch nicht vor dem Fahrersitz eines Linienbusses, wie das Beispiel Dresden zeigt. Beschäftige nehmen ihre politische Haltung mit an den Arbeitsplatz. Wenn sie sich dort diskriminierend äußern oder verhalten, sind Führungskräfte und HR-Manager in erster Linie gefragt. Sie müssen handeln, wenn sie über Fremdenfeindlichkeit im Betrieb informiert werden.
Erfolg oder Misserfolg im Recruiting hängen von zahlreichen Faktoren ab. An einigen Stellschrauben kann ein Unternehmen aktiv drehen, um im Wettbewerb um die besten Köpfe die Nase vorn zu haben und als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. Mit dem richtigen Vorgehen gewinnt es nicht nur hochqualifizierte Kandidaten, sondern auch überdurchschnittlich motivierte Mitarbeiter. Die Digitalisierung und die damit verbundenen Technologien und Instrumente können dafür wertvolle Hilfsmittel liefern
New Work, Digitalisierung, Lean Management sind Schlagworte für die immer komplexeren Herausforderungen in der Arbeitswelt. Hierarchien aufbrechen, vernetzt arbeiten, agil und empathisch führen, Verantwortung in Teams übergeben: Voraussetzung für die erfolgreiche Transformation in die neue Arbeitswelt ist eine gelungene Feedbackkultur. Das 360-Grad-Feedback ist ein immer beliebteres Mittel, um Leistungen und Ressourcen fair und objektiv zu beurteilen...
Change Management wird oft als Projekt begriffen. Tatsächlich aber wandelt es sich immer mehr zu einem dauerhaften Prozess, der auch so angelegt sein sollte. Unternehmen und Mitarbeiter müssen heute flexibel und dynamisch sein, um in Zeiten ständigen Wandels wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Veränderung erfolgreich zu gestalten, bleibt allerdings ein schwieriges Unterfangen.
Die Umstellung auf agile Organisationsformen ist kein Selbstläufer. Sie bedarf feinfühliger Steuerung. Wenn Unternehmen diesen Prozess zu schnell in Angriff nehmen, laufen sie Gefahr, sich selbst und ihre Kultur zu zerstören. Wenn sie zu langsam agieren, steigt das Risiko, hinter den Erwartungen der Kunden zurück zufallen. Auf dem Weg in eine agile, vernetzte, autonome und digitalisierte Unternehmenswelt kann HR der Coach sein. Eine Alternative sind Experten für agile Organisationsentwicklung und agile Managementmethoden.
Viele Veränderungsprojekte scheitern. Dabei geht es im Kern selten um den Gegenstand der Veränderung. Changeprojekte bleiben oft vor allem erfolglos, weil die Verantwortlichen die Menschen im Unternehmen nicht mitnehmen. Die Erfolgsaussichten steigen hingegen nachweislich, wenn Changeprojekte professionell kommuniziert werden. Hier 5 Tipps für erfolgreiches internes Change Marketing.

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