Wenn Gesch√§ftsziele nicht mehr erreicht werden, wird eine Entwicklung in Gang gesetzt, die die Existenz Ihres Unternehmens bedroht. Nicht nur Gesch√§ftliches steht dann zur Disposition. F√ľr die Verantwortlichen sind Unternehmenskrisen vielmehr oft auch pers√∂nlich belastend. Doch mit entschlossenem Krisenmanagement k√∂nnen Sie in grunds√§tzlich allen Krisenstadien existenzbedrohende Krisenursachen beseitigen, den Turnaround schaffen und Ihr Unternehmen wieder auf die Erfolgsspur bringen. Denn je nach Schwere der Unternehmenskrise stehen Ihnen ganz unterschiedliche Instrumente und Ma√ünahmen zur Krisenbew√§ltigung zur Verf√ľgung.

Restrukturierung

Unternehmenskrise
Eine Krisenbewältigung ist oft schon durch eine finanzielle, strukturelle oder strategische Restrukturierung Ihres Unternehmens möglich. Welche Potenziale eine Reorganisation freisetzt, erfahren sie hier.

Unternehmensverkauf

Unternehmensverkauf
Erfolgreiches Krisenmanagement kann im Verlauf des Krisenprozesses auch bedeuten, sich der Belastungen durch kriselnde Unternehmensteile mittels M&A zu entledigen. Wie der komplexe Prozess abläuft, erfahren sie hier.

Sanierungskonzept

Sanierungskonzept
Steckt Ihr Unternehmen in einer Liquiditätskrise, hilft oft nur noch eine Sanierung und ein solides Sanierungskonzept. Was Sie bei der Erstellung beachten sollten! erfahren sie hier.

Insolvenz in Eigenverwaltung

Insolvenz in Eigenverwaltung
Noch im laufenden Insolvenzverfahren sollten Sie die vorhandenen Sanierungspotenziale Ihres Unternehmens ausschöpfen. Worauf es dabei ankommt, erfahren sie hier.
Krisenmanagement ist bei uns Chef-Sache!

Unternehmenskrise

Unternehmenskrisen sind keine Seltenheit. Laut einer Studie der Wirtschaftspr√ľfer von PricewaterhouseCoopers haben fast zwei von drei deutschen Unternehmen in den letzten f√ľnf Jahren eine Krisenphase durchlaufen - auch solche mit hoher Eigenkapitalausstattung. Und der Anteil deutscher Unternehmen in der Krise mit schlechter Fortbestandsprognose d√ľrfte sich durch die Corona-Pandemie nicht verringert haben. Im Gegenteil: Die Auswirkungen der Sars-CoV-2-Pandemie haben trotz staatlicher Hilfen f√ľr Unternehmen in der Krise die Funktionsf√§higkeit vieler Unternehmen beeintr√§chtigt, Krisensymptome hervortreten lassen und ganz allgemein die Zahl m√∂glicher Insolvenzursachen vermehrt.

Im Allgemeinen kann von einer Unternehmenskrise die Rede sein, wenn ein Unternehmen nicht mehr funktioniert und Krisensymptome sich häufen, die eine Phase vermehrter leistungswirtschaftlicher oder finanzwirtschaftlicher Probleme einläuten. Durch diese Probleme wird im Verlauf verschiedener Krisenstadien der Fortbestand eines oder mehrerer Geschäftsbereiche gefährdet, und das Unternehmen selbst wird instabil. Ohne ein klares Sanierungskonzept und entschlossenes Krisenmanagement, das gut durchdachte Sanierungsmaßnahmen ergreift, steigt die Insolvenzgefährdung und das Unternehmen in der Krise läuft Gefahr, seine Verbindlichkeiten nicht mehr bedienen zu können.

Im letzten Krisenstadium einer Unternehmenskrise nimmt der Krisenverlauf eine nicht selten dramatische Wendung: Es droht die Liquidierung des Unternehmens. Angesichts der un√ľbersehbaren Krisensymptome b√ľ√üt das Unternehmen in der Krise seine Kreditw√ľrdigkeit ein, und externe wie interne Kapitalgeber verlieren den Glauben an die Sanierungsf√§higkeit und Krisenbew√§ltigung bzw. an die nachhaltige Fortf√ľhrung der Gesch√§ftst√§tigkeit. Die Aufl√∂sung des Unternehmens in der Krise ist dann ohne frische Kapitalzufuhr nur eine Frage der Zeit.

Doch Unternehmenskrisen f√ľhren nicht notwendigerweise in eine Unternehmensinsolvenz. Ein konsequentes Krisenmanagement der Unternehmensleitung kann mit einem entsprechenden Sanierungskonzept den existenzbedrohenden Krisenverlauf unterbrechen und √ľber die Sanierung des Unternehmens die Unternehmenskrise √ľberwinden.

Unternehmenskrise: Ursachen und Auslöser

Die Krisenursachen von Unternehmenskrisen sind so unterschiedlich wie die Unternehmen und ihr Geschäftsumfeld selbst, können aber in interne und externe Krisenursachen unterteilt werden.

Interne Krisenursachen und Ausl√∂ser f√ľr Unternehmenskrisen

Unternehmen schlittern zum einen durch Managementfehler der Gesch√§ftsf√ľhrung bzw. Unternehmensleitung in bedrohliche Sondersituationen, die sich nur noch durch ein kompetentes Turnaround Management √ľberwinden lassen. Hat die Gesch√§ftsf√ľhrung z.B. die Chance vers√§umt, Gesch√§ftsideen in eine ergebnisorientierte Unternehmenstrategie umzusetzen, kann sich das in einem ver√§nderten Gesch√§ftsumfeld r√§chen. Erste Krisensymptome lassen dann keinen Zweifel zu: Das Unternehmen ist schlecht aufgestellt, um neuen Herausforderungen zu begegnen, und droht, in das erste Krisenstadium einer Unternehmenskrise einzutreten.

Krisenursache einer Unternehmenskrise kann aber auch eine verfehlte Unternehmensstrategie sein. Unternehmerischen Entscheidungen k√∂nnen noch so gr√ľndliche, auf harte Zahlen gest√ľtzte Abw√§gungen der Unternehmensleitung vorausgehen: Nichts hindert, dass sie sich im Nachhinein als falsch erweisen und als interne Krisenursachen eine existenzbedrohende Unternehmenskrise ausl√∂sen, weil das Gesch√§ftsmodell mehr schlecht als recht funktioniert, w√§hrend die anvisierten Ergebnisziele nicht erreicht und die Finanzmittel knapp werden. In einer solchen Strategiekrise muss ein Krisenmanagement die Stabilit√§t des Unternehmens in der Krise wieder herstellen und dessen Fortbestand mittels einer Sanierung sichern.

Und schlie√ülich k√∂nnen auch Managementfehler der Unternehmensleitung auf der operativen Ebene zu Krisenursachen werden und eine veritable Unternehmenskrise mit existenzbedrohendem Krisenverlauf ausl√∂sen. Wird n√§mlich eine eigentlich richtige Unternehmensstrategie nur schlecht operationalisiert, so werden die Wertsch√∂pfungspotenziale des Unternehmens nur unzureichend abgerufen, und die Ergebnisse bleiben hinter den Erwartungen und Prognosen zur√ľck. Eine solche Ertragskrise ist nur das erste Krisenstadium: Sie kann den Krisenverlauf beschleunigen und das Unternehmen in eine Unternehmenskrise st√ľrzen, die nur noch mit einer Sanierung und entsprechenden Sanierungsma√ünahmen √ľberwunden werden kann.
mehr

Externe Krisenursachen und Auslöser von Unternehmenskrisen

Unternehmenskrisen können zum anderen externe Auslöser und Krisenursachen haben, also Zustände, Ereignisse und Entwicklungen im Geschäftsumfeld, auf die das Unternehmen selber keinen Einfluss hat.

So kann etwa das bestehende Arbeits- und Sozialrecht eine Unternehmenskrise ausl√∂sen und eine Sanierung notwendig machen, wenn Personalkosten infolge der unvorhergesehenen Erkrankung eines Mitarbeiters explodieren und eine Kostenkrise verursachen, f√ľr die das Unternehmen in der Krise keine Verantwortung tr√§gt.

Auch das Agieren von Kunden oder Lieferanten und anderen Gesch√§ftspartnern sind ein externer Risikofaktor und eine m√∂gliche Krisenursache f√ľr Unternehmenskrisen. Die schlechte Zahlungsmoral von Kunden oder Gesch√§ftspartnern kann zu einer Liquidit√§tskrise f√ľhren, die das Potenzial zu einer umfassenden, in mehreren Krisenstadien verlaufenden Unternehmenskrise hat, wenn geeignete Gegenma√ünahmen nicht ergriffen werden.

Zu den externen Krisenursachen einer Unternehmenskrise z√§hlen schlie√ülich noch Ereignisse, die Ver√§nderungen auf den M√§rkten ausl√∂sen, auf denen ein Unternehmen t√§tig ist. Das k√∂nnen nat√ľrliche Ereignisse sein wie die Corona-Pandemie, die in Branchen wie der Gastronomie oder der Kultur ganze Gesch√§ftsfelder zunichte und umfangreiche staatliche Hilfen f√ľr Unternehmen in der Krise erforderlich gemacht hat.

Ebenso z√§hlen politische Entscheidungen auf internationalen Ebene zu den Faktoren, die zu Unternehmenskrisen f√ľhren k√∂nnen. So lie√ü der Brexit Unternehmen diesseits und jenseits des √Ąrmelkanals monate- und jahrelang im Ungewissen, ob ihr Gesch√§ftsmodell k√ľnftig noch funktionieren w√ľrde, was sich leicht zu einer Strategiekrise auswachsen kann, und Handelskriege wie diejenigen, die immer wieder zwischen der Trump-Administration und China aufflackerten, werden zu Krisenursachen, die durch die Zerst√∂rung exportorientierter Gesch√§ftsmodelle zahllose Unternehmenskrisen provozieren.

Und schließlich kann selbst die nationale Ordnungspolitik ein schnelles Krisenmanagement zur Überwindung der Unternehmenskrise auf den Plan rufen, wenn wirtschaftpolitische Entscheidungen wie die Solvabilitätsverordnung die Rahmenbedinungen und das Umfeld, in dem Unternehmen operieren, so verändern, dass die Funktionsfähigkeit des Unternehmens beeinträchtigt wird, und so zur Krisenursache von Unternehmenskrisen werden.
mehr

Warum mit uns zusammenarbeiten?

Wir bieten eine einmalige Kombination aus Situationsspezialisten und Fortf√ľhrungsexperten an:

Die Deutsche Interim AG ist spezialisiert auf die Auswahl und den Einsatz von Branchen- und Funktionsexperten auf Zeit. Diese Situationsspezialisten sind es gewohnt sind, sich schnell in neuen Umgebungen einzufinden und auch in schwierigen Zeiten notwendige Ver√§nderungen herbeizuf√ľhren.
Deutsche Interim
Pool-Mitglieder
3.500
Einsätze in Unternehmen
32.000
Projektberichte
600
Spezialisierungen
35

Erfolgreiche Projekte im Partnerkreis
300
M&A-Transaktionen pro Jahr
20
Sanierungsprojekte pro Jahr
18
Immobilientransaktionen pro Jahr
15
Deutsche Interim
Falkensteg ist eine Partnergesellschaft f√ľr Unternehmen in der Krise. Ihr Ziel ist es mit Ihnen an einer Fortf√ľhrung Ihres Unternehmens zu arbeiten, die die gesetzlichen M√∂glichkeiten, ihren finanziellen Spielraum und die strategischen Optionen bestm√∂glich nutzt.

Was unsere Kunden sagen

Alexander Miksch

Alexander Miksch

Gesch√§ftsf√ľhrender Gesellschafter
Miksch GmbH

"Die Zahlungsunf√§higkeit war ein Schock f√ľr uns, aber es war f√ľr uns vom ersten Moment an klar: Wir wollen unser Unternehmen erhalten, denn wir sind f√ľr unsere Kunden wichtig und uns soll, muss und wird es weitergeben.‚Äú
Max Mustermann

Helmut Schröder

Gesch√§ftsf√ľhrender Gesellschafter
Schr√∂der K√ľchen GmbH

"Am Anfang hatten wir nat√ľrlich viele Fragen zu dem Eigenverwaltungsverfahren zumal das Verfahren auch bei unseren Gesellschaftern bis dato v√∂llig unbekannt war. Die gute Erstberatung durch Falkensteg hat uns aber dann von den Chancen und Erfolgsaussichten des Verfahrens √ľberzeugen k√∂nnen."

Krisenmanagement ist bei uns Chef-Sache!

Machen Sie uns 3 Terminvorschl√§ge und wir sind f√ľr Sie da.

Tillmann Peeters

Gesch√§ftsf√ľhrender Gesellschafter,
Falkensteg GmbH

Mehr als 15 Jahre Know-how als Sanierungsberater bei finanzwirtschaftlicher und operativer Restrukturierung. Rechtsanwalt und Fachanwalt f√ľr Insolvenzrecht
Tilo Ferrari

Tilo Ferrari

Mehrheitsgesellschafter und CEO,
Deutsche Interim AG

Mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Vermittlung von Fach- und F√ľhrungskr√§ten auf Zeit. Dipl.- Betriebswirt und MBA (USA, Japan) in International Management.

Welche Krisenstadien durchläuft eine Unternehmenskrise?

Unternehmenskrisen können ganz unterschiedliche Ursachen haben, nehmen aber oft einen ähnlichen Verlauf mit vergleichbaren Krisenstadien. Deshalb ist die Frage durchaus berechtigt: Welche Krisenstadien durchläuft eine Unternehmenskrise eigentlich?

Eine Unternehmenskrise nimmt mit einer Stakeholderkrise ihren Anfang: Das Leitbild des Unternehmens wird von Mitarbeitern, Managern oder Eigent√ľmern zunehmend missachtet und verliert an Bedeutung.

Das nächste Krisenstadium ist die Strategiekrise. Die mangelhafte Corporate Governance entwickelt sich durch Effizienzverluste zu einer Strategiekrise: Das Geschäftstrategie des Unternehmens in der Krise funktioniert nicht mehr wie zuvor, was Mitbewerbern die Chance bietet, sich durchzusetzen.

An die Strategiekrise schließt sich als nächstes Krisenstadium der Unternehmenskrise die Absatzkrise bzw. Ertragskrise an: Weil Produkte nicht mehr effizient abgesetzt werden bzw. Dienstleistungen in geringerem Maße angenommen werden, sinken Umsätze und Gewinne und die Rentabilität des Unternehmens in der Krise lässt nach. Die Sanierungsfähigkeit des Unternehmens sinkt in dem Maße, in dem dessen Insolvenzgefährdung steigt.

Dauert die Ergebniskrise an, ohne dass die Unternehmensleitung mit erfolgreichem Krisenmanagement die Krisenbewältigung eingeleitet hätte, tritt der Krisenprozess in das finale Krisenstadium. Die Unternehmenskrise wird zu einer Liquiditätskrise: Die schlechten Ergebnisse lassen die Finanzmittel des Unternehmens in der Krise knapp und die Zahlungsunfähigkeit zu einer realen Gefahr werden. Die Insolvenzgefährdung ist auf ihrem Höhepunkt, während die Sanierungsfähigkeit des kriselnden Unternehmens von Tag zu Tag geringer wird.

Krisenmanagement: Unternehmenskrisen √ľberwinden

Durch Restrukturierung Unternehmenskrisen √ľberwinden

Bei der Restrukturierung besteht das Krisenmanagement Konzept darin, durch Reorganisation des Unternehmens die Krisenursachen zu beseitigen, den Turnaround herbeizuf√ľhren und die weitere Versch√§rfung der Unternehmenskrise bzw. des Krisenprozesses zu unterbinden. Durch verschiedene Ma√ünahmen wie finanzielle, strukturelle oder strategische Restrukturierungen lassen sich in Turnaround-Situationen die Funktionsf√§higkeit wieder herstellen, die Insolvenzgef√§hrdung aufheben und den Fortbestand des Unternehmens sichern.

Mergers & Aquisitions: In der Unternehmenskrise Unternehmensteile veräußern

Das Krisenmanagement Konzept der M&A sieht in der Ver√§u√üerung eines Unternehmenteils eine erfolgsversprechende Ma√ünahme des Turnaround Managements und ein Mittel gegen die Krisenursachen. Denn der M&A f√ľhrt nicht nur zu einer Verschlankung des Unternehmens in der Krise und so zu einer Steigerung seiner Agilit√§t und Erh√∂hung der Handlungsf√§higkeit bzw. Sanierungsf√§higkeit. Gleichzeitig kann das Unternehmen Kosten senken, die Fortbestehensprognose verbessern und m√∂glicherweise das in Sondersituationen wie einer Unternehmenskrise besonders n√∂tige Kapital beschaffen.

Finanzwirtschaftliche Unternehmenssanierung

Befindet sich eine Unternehmenskrise bereits im Krisenstadium einer Ertrags- oder Ergebniskrise, kann eine Unternehmensanierung ein sinnvolles Krisenmanagement Konzept sein, um gegen die Krisenursache anzukommen und den Turnaround zu schaffen. Dabei k√∂nnen staatliche Hilfen f√ľr Unternehmen in der Krise wie die Corona-Soforthilfen oder die sog. Novemberhilfen einer Rolle spielen. Erheblich wichtiger, da nachhaltiger, ist aber die Erstellung eines Sanierungskonzepts mit entsprechenden Sanierungsma√ünahmen. Mit einem Sanierungskonzept, das bei einer positiven Fortbestehensprognose in der Regel als Teil eines ausf√ľhrlichen Sanierungsgutachten erstellt wird, kann die Unternehmensleitung das Unternehmen in der Krise einer gr√ľndlichen Sanierung unterziehen, um den Krisenprozess zu unterbrechen und die Insolvenzgef√§hrdung zu beenden.

Insolvenz in Eigenverwaltung: Sanierungspotenziale ausschöpfen

Eine hohe Insolvenzgef√§hrdung oder tats√§chliche Zahlungsunf√§higkeit bedeutet f√ľr das Unternehmen in der Krise noch nicht das Aus. Denn das deutsche Insolvenzrecht h√§lt eine Reihe von Sonderregelungen bereit, die im laufenden Insolvenzverfahren bei einer grunds√§tzlich positiven Fortbestehensprognose eine Sanierung des Unternehmens in Eigenverwaltung m√∂glich machen. Die Insolvenz in Eigenverwaltung setzt die Bescheinigung der Sanierungsf√§higkeit sowie die Ausstellung einer positiven Fortbestehensprognose f√ľr das Unternehmen in der Krise ebenso voraus wie die Entwicklung eines schl√ľssigen Sanierungskonzepts. Die Insolvenz in Eigenverwaltung ist also ein Krisenmanagement Konzept, das im Krisenverlauf noch Sanierungspotenziale aussch√∂pfen kann, wo anderen Konzepte des Turnaround Management nicht mehr greifen.