Mehr Informationen über diesen Interim Manager
Ob als Geschäftsführer, Werksleiter oder internationaler Supply Chain Manager (Produktion, Einkauf und Logistik): Der Interim Manager ist ein absoluter Verfechter von Operational Excellence. Er tritt an, um das Maximum an Benefit für seine Auftraggeber zu generieren. Der Interim Manager ist sehr versiert darin, Prozesse – auch mit Methoden des Lean-Managements – entlang des gesamten Wertstroms zu optimieren. Er versteht sich bestens darauf, die Herausforderungen des operativen Tagesgeschäfts mit der mittelfristigen Weiterentwicklung des Unternehmens zu vereinen.
Der Interim Manager (Jahrgang 1975) verfügt über langjährige Erfahrung als technisch geprägte Führungspersönlichkeit in mittelständischen Unternehmen. Er steht für eine analytische und strategische Herangehensweise, die Innovation zulässt, Agilität fördert und die nachhaltige Wertsteigerung des Unternehmens immer im Fokus behält.
Als Interim Manager hat er mehrere Projekte für die Optimierung von Produktion, Logistik und Einkauf als Projektleiter erfolgreich abgeschlossen. Dabei setzt er auf die Expertise, die er sich in seiner Laufbahn unter anderem in Maschinen- und Anlagenbau, Spritzguss- und Waffenbau hat aneignen können. Dabei standen nicht nur technische Aspekte und Produktionen im Vordergrund, sondern auch die Steuerung des Unternehmens und die Gewinnmaximierung. Über besondere Expertise verfügt der Interim Manager in der Restrukturierung der Supply Chain in den Bereichen Maschinenbau und Spritzguss. In einem seiner größten Projekte lag der Fokus auf stabilen, optimierten Beschaffungs- und Produktionsprozessen und einer transparenten, digitalisierten Steuerung der weltweiten Supply Chain (S&OP).
Als stark werteorientierte Führungspersönlichkeit mit ausgeprägter Empathie agiert der Interim Manager authentisch. Er handelt stets verbindlich und verliert sein Team niemals aus dem Blick. Er ist sehr gut in der Lage, Mitarbeitende zu befähigen, anstatt zu kontrollieren. Alle Beteiligten ermutigt er im Sinne der Agilität dazu, eigene Entscheidungen zu treffen und selbst Verantwortung zu übernehmen. So gewinnen seine Projekte an Fahrt, ohne vom Kurs abzuweichen.
In der Zusammenarbeit mit Kollegen und Geschäftspartnern aus Osteuropa, Südeuropa und den USA hat er zudem seine interkulturelle Kompetenz immer weiter ausbauen können.