Interim Manager: Das Bild zeigte eine goldene Decke.
MANAGERPROFIL
Troubleshooter und Einkäufer für Autos und Maschinen

Troubleshooter und Einkäufer für Autos und Maschinen

  • Einkauf, PEP (Produktentwicklungsprozess), Wertanalyse, Design-to-Cost
  • Fertigungs- und einkaufsgerechtes Design von Zukaufteilen
  • Troubleshooting, Supply Chain Development, Make-or-Buy-Entscheider

„Ich bin Troubleshooter und Einkäufer für Autos und Maschinen.“

Qualifikationen

Langjährige Berufserfahrung in Einkauf • Entwicklung und Programmmanagement von Neuprojekten • Diplom-Wirtschaftsingenieur (TU): BWL, VWL, Elektrotechnik, Elektronik, Maschinenbau • Elektronikfacharbeiter für industrielle Elektronik • Solid Edge (eigene Lizenz)

Stationen

Hella • Lear • Bosch • JCI • Grammer • Continental • weitere nicht genannt wegen Vertraulichkeit

Mehr über den Interim Manager

Der Interim Manager ist nicht nur ein erfahrener Projekteinkäufer, Verhandlungsführer und Projektleiter für Akquise- und Neuprojekte. Zudem ist er wiederholt als Retter in der Not für laufende Serienproduktionen erfolgreich aufgetreten. Seit 2006 arbeitet er erfolgreich als Interim Supply Chain Development Manager für internationale Konzerne und mittelständische Unternehmen, vorzugsweise am Standort Deutschland.

Handwerklich und akademisch sehr gut ausgebildet, überzeugt er nicht nur in Büro und Meetingraum, sondern genauso in Werkstatt und Produktion. Egal, ob Kapazitätsengpässe, manuelle Nacharbeiten, offene PPAP-Freigaben, Fertigungsstillstände, Lieferrückstände, mangelhafte Serienwerkzeuge, vom OEM-Kunden erzwungene kostenpflichtige Sortierfirma: Er geht den Ursachen auf den Grund, studiert Verträge, Normen, Zeichnungen und CAD-Daten, besucht Kunden und Lieferanten, bildet und moderiert Expertenteams, erstellt Maßnahmenpläne und sorgt für deren Umsetzung.

Seine persönliche Motivation? Er liebt es, Neues auf die Beine zu stellen und Bestehendes zu verbessern. Sein Herz schlägt für den Standort Deutschland und die EU.

Wie er andere motiviert? Selbst Vorbild sein, Vertrauen schenken, Verantwortung übertragen, Erfolgserlebnisse verschaffen, eigene Fehler zugeben, Kaffee kochen, jederzeit Mensch bleiben und Kollegen in Not auch mal mit dem eigenen Auto nach Hause oder in die Werkstatt fahren.

Sein Motto: „Schaffe, net schwätze. Nur wer selber arbeitet, kann wirklich beraten und nachhaltig verändern.“

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Erstellt von Charly Kahle
Zuletzt aktualisiert am 06.05.2025

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